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, Planetoid, Pluto
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Bei den Flares der Sonne (oder eines Sterns ) handelt es sich um plötzliche Strahlungsausbrüche in den äusseren Schichten, die einige Minuten bis einige Stunden dauern können. Dabei wird von der Gammastrahlung bis zu den Radiowellen verstärkt Strahlung beobachtet. Auch energiereiche atomare Partikel (Elektronen, Protonen, Heliumkerne) können emittiert werden.
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Bild:
Bewegungen geostationärer Satelliten.
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Ein paar km grosser Brocken aus Staub, zusammengehalten durch gefrorene leichtflüchtige Stoffe wie Ammoniak, Kohlendioxid und Wasser, bildet den Kometenkern. Er kommt vom Rand des Sonnensystems und fällt Richtung Sonne. Bei der Annäherung an die Sonne sublimieren diese leichtflüchtigen Gase und setzen dabei auch den Staub frei
(die Koma).
Sie umgeben den Kern in einer vielen 100'000 km grossen Blase. Bei weiterer Annäherung wird das Gas und der Staub vom Sonnenwind und Strahlungsdruck aus der Koma von der Sonne weggeblasen, der Schweif entsteht. Nach Passieren seines
sonnennächsten Bahnpunkts
zieht sich der Komet wieder in die kalten Tiefen des äusseren
Sonnensystems
zurück. Siehe auch unter
Komet Hale-Bopp. Mehr Informationen zu Kometen finden Sie auch in CalSky
Die Feldstärke am Boden in Mitteleuropa beträgt etwa 22 Mikrotesla. Durch die Ablenkung von geladenen Teilchen aus dem Weltraum zu den Magnetpolen hin entstehen die Polarlichter. Neben der Erde haben auch andere Planeten ein deutliches Magnetfeld: Merkur, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun.
Lesen Sie HIER einen Artikel über die Umpolung des Erdmagnetfeldes.
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| Skizze zur Mitte-Rand-Verdunklung. © R. Brodbeck. |
Nach der Erfindung des Fernrohrs (um 1608) entdeckte William Herschel am 13. März 1781 den siebten Planeten unseres Sonnensystems: Uranus, der außerhalb des Saturns die Sonne umkreist. Am 1. Januar 1801 entdeckte Giuseppe Piazzi die Ceres, die nur mit kleinen Teleskopen beobachtbare Ceres. Kurz darauf gab es weitere Enteckungen von ähnlichen Objekten zwischen Mars und Jupiter. So dass im Jahre 1846, als Johann Gottfried Galle am 23. September den ausserhalb Uranus kreisenden Neptun die Anzahl Planeten auf 13 angestiegen war. Weil sich die Neuentdeckungen von Objekten zwischen der Mars- und Jupiterbahn nach der Neptunentdeckung zu sehr häuften und die Objekteywischen Mars und Jupiter um Grössenordnungen kleiner waren als alle klassischen Planeten wurde diesen der Planetenstatus wieder aberkannt. Nur noch Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun galten als Planeten.
Am 13. März 1930 entdeckte Clyde W. Tombaugh ein Objekt, das sich meistens ausserhalb der Neptunbahn befindet, den Pluto. Da zuerst seine grösse überschätzt wurde, sah man in ihm bis zum Jahre 2006 den 9. Planeten. Es zeigte sich jedoch Ende des 20. Jahrhunderts, dass er nur ein Objekt unter vielen ist, die sich (meist) ausserhalb der Neptunbahn befinden. Als mit 2003 UB313 (heute: Eris) sogar ein Objekt ausserhalb der Neptunbahn gefunden wurde, das größer ist als Pluto selbst, musste der Begriff Planet neu definiert werden. So wurde in der Entschliessung der Internationalen Astronomischen Union vom 24. August 2006 der Begriff Planet so formuliert, dass nur noch Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun als Planeten gelten.
Wie es zu dieser Definition kam.
Extrasolare Planeten
Die IAU hat die Frage der Planeten anderer Sonnen nicht diskutiert, obwohl bereits über 200 solche Körper entdeckt wurden. Es ist davon auszugehen, dass die obenstehende Definition sinngemäss angewandt werden muss. Sind die extrasolaren Planeten schwerer als 13x die Masse des Jupiters (genauer: Deuteriumfusion kurzzeitig im Inneren des Objekts möglich), so bezeichnet man das Objekt als Brauner Zwerg.
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